| Kommentare zur Tour: | ansehen | anfügen |
Text
| Fakten | |
|---|---|
| Ausgangspunkt: | Champney Falls Parking Lot (390m) |
| Höhenmeter: | 670 Hm |
| Zeit / Strecke: | 6h, 13 km |
| Markierung: | Ausreichend |
| Anforderung: | Nicht allzu schwierige Bergwanderung |
| Besonderheit: | Granit über grünen Wäldern |
Ausgangspunkt
Champney Falls Parking Lot (390m)VOn Conway folgt man dem Kancamagus Highway in Richtung Woodstock. Zunächst kommt auf der Straße die "Rocky Gorge Scenic Area", der nächste Parkplatz wenig später auf der linken Seite ist es dann.
Stützpunkt
-
Route
Die Route kann man kaum verfehlen. Es gibt keine andere. Man folgt dem Weg zu den Champney Falls. Dann entlang des Bachs weiter hoch. An den Abzweigungen hält man sich 2x rechts. Den Mount Chocorua geht man direkt an. Über den Gipfel kann man eine kleine Runde drehen, wie rum man die geht ist aber egal.
Charakter
Im Waldbereich unschwieriger gut angelegter Pfad. Am Gipfel ist etwas Kraxelei über Granitfelsen erforderlich. Bei Nebel könnte man sich hier verlieren, aber auf den Berg steigt man ja schon wegen der Aussicht.
Weitere Infos
Kelsey Perrett & Miles Howard "New England Hiking", Moon - Avalon Travel 2020
Granit und Wasser
Die erste Frage, woher kommt der Name Chocorua? Wikipedia sagt, ein Name der Algonquin mit der Bedeutung "Die felsige Heimat der Wasserschlange". Das
beschreibt die Tour allerdings sehr gut, erst Bach, dann Granitfelsen.
Zunächst muss man aber den Parkplatz ausgucken. Mit digitaler Karte ging das aber ganz gut. Der Parkplatz ist gebührenpflichtig, bei uns musste man noch
ganz altmodisch 5 Dollar mit Briefumschlag und Kassenbox bezahlen. Der Trailhead ist dann erstmal nicht zu verfehlen, es gibt einfach nur den einen Weg.
Von den heimischen Alpen nicht so gewohnt, muss man hier immer noch einen Fußmarsch einplanen, um erstmal zum Bergfuß zu kommen, bevor es aufwärts geht. Unterwegs
passiert man zwei Wasserfälle. Einer, etwas abseits vom Hauptweg, fällt dabei über eine steile Klippe.
Der Untergrund besteht hier aus Granit, weswegen der Weg teilweise sehr felsig ist. Die meiste Zeit läuft man durch dunklen Wald, erst ganz oben wird es lichter
und umso schöner. Die Sonne lässt den Granit rot erstrahlen, der ganze Gipfel des Chocorua ist baumfrei und bietet schöne Klettereien. Auch die Fernsicht ist
gut, zum Beispiel dem Mount Washington etwas weiter nordwärts. Die Szenerie kann sich aber nicht mit der im relativ nahen Baxter State Park messen.
Stephan unterwegs mit Betty, Fabi und Jana am 23.08.2024
Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl
Kommentare zur Tour
(Kommentar hinzufügen)Derzeit keine Kommentare vorhanden
Kommentar hinzufügen
Hier könnt ihr Anmerkungen loswerden, welcher Art auch immer.
Regeln:
Bitte kein HTML verwenden (wird rausgefiltert). Ich behalte mir vor, Kommentare zu löschen, falls sie nicht zum Thema passen, oder sonstwie unsachgemäß sind.

