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Kaiserdurchquerung von West nach Ost von Kufstein - St. Johann in Tirol
- Tag 1: Kufstein - Duxer Köpfl - Hinterbärenbad
- Tag 2: Hinterbärenbad - Ellmauer Halt - Gaudeamushütte
- Tag 3: Gaudeamushütte - Kleines Törl - Fritz-Pflaum-Hütte
- Tag 3: Mitterkaiser
- Tag 4: Fritz-Pflaum-Hütte - Ackerlspitze - Maukspitze - Ackerlhütte
- Tag 5: Ackerlhütte - Schleierwasserfälle - St. Johann in Tirol
Wer diese Tour noch etwas ausbauen will, der schaue sich die Überschreitung der Hackenköpfe an: Tour 437
Diese Tour ist Teil eines größeres Projekts:
Übersicht "Fortgesetzt durch die Alpen"
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Duxer Köpfl (774m)
Hinterbärenbad (829m) Kaiserdurchquerung I Kaisergebirge Wandern, T1 Tour 824, am 10.07.2026 ✔
Von Kufstein geht es über das Duxer Köpfl zur Tischoferhöhle. Dann das ganze Kaisertal bis zum eindrucksvollen Talschluß beim Hinterbärenbad mit dem Anton-Karg-Haus.
| Fakten | |
|---|---|
| Ausgangspunkt: | Kufstein Bahnhof (499m) |
| Höhenmeter: | 690 Hm |
| Zeit / Strecke: | 5h, 14.9km |
| Markierung: | Die einzelnen Wegabschnitte sind gut ausgeschildert |
| Anforderung: | Keine Besonderen |
| Besonderheit: | Hinein in den Kaiser zu den tollen Kletterbergen |
GPS
Dynamische Kartenansicht (benötigt Javascript)20260710_DuxerKoepfl.gpx (Download GPX-Datei)
Gesamt
Dynamische Kartenansicht (benötigt Javascript)Kaiserdurchquerung.gpx (Download GPX-Datei)
Ausgangspunkt
Kufstein Bahnhof (499m)
Route
Vom Bahnhof in Kufstein geht es über den Inn. Danach quasi immer gerade aus durch die Altstadt hindurch und weiter die Kienbergstraße zum bewaldeten Stadtberg, welcher die Stadt nach Osten begrenzt. Nun links am Stadtberg entlang und schließlich aufwärts der Beschilderung zum Duxer Köpfl folgen. Von dort nach Hinterdux und links hoch zum Kamm.Dahinter unter dem Kaiserlift hindurch zur Dickichtkapelle. Bei dieser nun abwärts der Beschilderung nach Kufstein und zum Kaiserlift folgen. Bei einer Abzweigung führt rechts ein steiler Weg hinab zum Kaiserbach (Beschilderung Veitenhof). Zuletzt führt eine gewagte Treppenkonstruktion zum Bach hinab, jenseits geht es genauso steil wieder hinauf. Links sollte man auf halber Höhe die Tischoferhöhle mitnehmen. Schließlich erreicht man den Fahrweg in das Kaisertal hinein. Es gibt am Anfang noch mehrere Einkehrmöglichkeiten.
Das Kaisertal hinein, der Weg splittet sich irgendwann nochmal auf, man kann den oberen oder auch unteren Weg zum Anton-Karg-Haus nehmen.
Charakter
Problemloser Weg, wenig Höhenmeter, meist flach.
Weitere Infos
-
Wo die tollen Kletterberge stehen.
Ein Jahr musste ich mit meiner Fortsetzungstour aussetzen, nun standen die Zeichen wieder günstig. Ich hatte mir ein paar freie Tage erkämpft und das Wetter war für mehrere Tag hervorragend vorhergesagt.
Die lang ge- und oft auch umgeplante Tour durch den Kaiser von West nach Ost konnte losgehen. Spontan hatte ich auf den Hütten auch noch einen Platz bekommen. Wenn man alleine ist, hat man da ja meist
gute Chancen.
Ich glaub, ich war noch nie in der Altstadt von Kufstein, die ist aber tatsächlich sehr schön. Die ersten Meter hoch am Stadtberg entlang stimmte ein Kindergartenchor ein Lied an, nicht für mich, nahm
ich aber gerne mit. Der Berg für diesen Tag hieß Duxer Köpfl. Ein schöner Aussichtsberg für Kufstein und das Inntal. Dahinter findet man nur wenige Meter oberhalb von Kufstein wunderschöne Almen und
ebensolche Häuser dazu. Die mir schon bekannten Treppen ging es hinab zum Kaiserbach und dann wieder hoch zur Tischoferhöhle.
Es folgte der lange Hatscher das Kaisertal hinein. Viele Sonne bedeutet heutzutage zwangsläufig, es wird heiß. Aber aus Erfahrung wird man klug, ich hatte ausreichend Wasserreserven dabei.
Das Anton-Karg-Haus in Hinterbärenbad hat schon eine geniale Lage. Die idealen Kletterberge des Totenkirchls und der Kleinen Halt erheben sich steil und unnahbar gleich hinter der Hütte. Die
Totenkirchl-Westwand wird für mich nicht mehr klappen, aber die Kleine Halt konnte ich beruhigt betrachten, hier hatte ich mal die "Via Aqua" gemacht
(Tour 576). Die "Klettersehnsucht" wird man wohl nie mehr los, es ist eine Sucht.
Stephan unterwegs am 10.07.2026
Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl
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