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Klettergebiet mit vielen leichten Routen am Gipfel des Mottarone
| Fakten | |
|---|---|
| Ausgangspunkt: | Mottarone, Paßstraße (1410m) |
| Zustieg: | 0.5h |
| Routen: | Viele kleinere Kletterfelsen auf engen Raum, ab 4 |
| Ausrichtung: | West |
| Charakter: | Granit, eingerichtete Einseillängen-Routen |
| Abstieg: | Umlenker |
Ausgangspunkt
Mottarone, Paßstraße (1410m)Von Stresa am Lago Maggiore ist der Weg zum Mottarone ausgeschildert. Man fährt die Paßstraße bis zum Gipfel. Die Straße umrundet den Gipfel, dort wo die Ringstraßen aufeinander treffen hat es einen guten, großen Parkplatz.
Navi: Mottarone, Via Mottarone
Stützpunkt
Rifugio Genziana (1440m)
Zugang
Vor dem Rifugio Genziana macht die Ringstraße einen Rechtsbogen. Am Anfang der Kurve geht links ein Fußweg weg. Den folgt man den Hang hinab, dort wo es felsig wird nach rechts hinab mit den Zustiegen zu den einzelnen Kletterfelsen.
Routen
Balena Bassa: 11 Routen von 3a - 5c, Granit, bestens eingerichtet1. Ortovox, 4c, 15m, geneigte Platte
4. Osso Buco, 4a, 13m, Reibungskletterei
5. Primi Passi, 3a, 12m, Geneigte Platte
9. Slik, 4a, 10m, Riss und Platte
11. Bala Biut, 4a, 10m, Platte
Weitere Infos
Enrico Serino "Ossola Rock", Versante Sud
Autsch
Morgens haben wir noch mit geliehenen Kajak und SUP vor dem Campingplatz eine kurze Runde auf dem Lago Maggiore gedreht. SUP probierte ich auch mal aus und landete prompt im Wasser.
Nachmittags sind wir dann die wunderbare Paßstraße hoch zum Mottarone gefahren, ein super Aussichtsberg. Aber die Straße geht halt bis zum Gipfel und deswegen ist dort oben auch sehr
viel los. Die Kletterfelsen erreicht man über einen kurzen Fußmarsch. Leer war es nicht, aber auch nicht so überfüllt, wie man bei der Parkplatzsuche noch befürchten musste.
Beim Zustieg knickte ich böse um, wie sich herausstellte mit ordentlich Bluterguß quasi über den gesamten Fuß. Spoiler, war nix schlimmes. Das wußte ich bei der Ankunft am
Klettergebiet allerdings noch nicht. Aber endlich wieder klettern, das wollte ich mir jetzt durch so ein Mißgeschickt nicht verderben lassen. Also auf die Zähne beißen, darin bin ich
ja Spezialist.
Es kamen doch einige Routen zusammen. Es überwiegt halt Reibungskletterei und dafür gibt es in der Familie Rankl allerdings keinen Spezialisten.
Stephan unterwegs mit Betty, Jana und Fabi am 31.08.2025
Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl
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