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Arnplattenspitze (2171m) (2196m) Arnspitzenüberschreitung Wetterstein Wandern, T6 Tour 738, am 25.07.2022 ✔ Tour 3, 1996 von Mittenwald ✔
Diese Tour ist Teil eines größeren Projekts
Übersicht "Fortgesetzt durch die Alpen"4. Etappe: Leutasch - Scharnitz - Arnspitzhütte
Eine Überschreitung war geplant und in mittlerweile schön bewährter Weise stellte ich das Auto am Endpunkt ab (Leutsch-Ahrn), um dann mit dem Fahrrad zum Ausgangspunkt zu gelangen. Das wäre in Scharnitz bei der Porta Claudia. Von dort ging es hoch zur Arnspitzhütte
5. Etappe:
Überschreitung von der Großen Arnspitze zur Arnplattenspitze, direkter Abstieg nach Leutasch-Ahrn.
| Fakten | |
|---|---|
| Ausgangspunkt: | Leutasch - Ahrn (1100m) |
| Leutasch - Scharnitz: | 16 km, 300Hm, 2h |
| Scharnitz - Arnspitzhütte: | 5 km, 1000 Hm, 3h |
| Arnspitzüberschreitung: | 13 km, 700 Hm, 9h |
| Markierung: | Bis zur Großen Arnspitze markiert. Überschreitung nur sporadisch, Abstieg dann wieder gut. |
| Anforderung: | Die Überschreitung ist je nach gewählter Variante eine schwere Wanderung mit IIer-Stellen (T6) oder eine leichte Klettertour (III-). |
| Besonderheit: | Große Gratüberschreitung. |
GPS - Gesamte Tour
Dynamische Kartenansicht (benötigt Javascript)20220725_Arnspitzueberschreitung_All.gpx (Download GPX-Datei)
GPS - Leutasch / Scharnitz / Arnspitzhütte
Dynamische Kartenansicht (benötigt Javascript)20220724_Scharnitz.gpx (Download GPX-Datei)
GPS - Arnspitzüberschreitung
Dynamische Kartenansicht (benötigt Javascript)20220725_Arnspitzueberschreitung.gpx (Download GPX-Datei)
Ausgangspunkt
Startpunkt: Scharnitz, Porta Claudia (970m), Parkplatz am einfachsten "Karwendeltäler"Endpunkt: Leutasch, Ahrn (1100m), Parkplatz bei Brücke über die Leutascher Ache
Stützpunkt
Arnspitzhütte (1930m)www.sektion-hochland.de/huetten/arnspitzhuette
Kleine und sehr "schnuckelige" Selbstversogerhütte der Sektion Hochland. Die Hütte ist offen, es hat vier Notlager. Wasser ist nur aus den Regentonnen verfügbar. Bezahlung erfolgt durch Überweisung.
Route
Zunächst, die Überschreitung der Arnspitzgruppe ist problemlos als Tagestour möglich. Die schwierigsten Kletterpassagen warten an der Mittleren Arnspitze. Diese kann auf einen nordseiten Gamsband (einigermaßen) problemlos umgangen werden. Will man die Mittlere Arnspitze mitnehmen, so empfehle ich die umgekehrte Begehungsrichtung zu meiner Beschreibung. D.h. man startet dann von der Arnplattenspitze. Grund hierfür, die unübersichtlichen, steilen Kletterpassagen an der Mittleren Arnspitze und auch danach hat man dann in Aufstiegsrichtung. Dagegen sind die dann im Abstieg zu begehenden Passagen von Arnplattenspitze und Mittlerer Arnspitze auch von oben gesehen logisch und gut zu finden. Bzw. man könnte sich auch selber Abseilstände einrichten und abseilen, was anders herum nicht so einfach möglich ist. Dafür braucht es natürlich auch ein Seil.Fahrrad: Leutasch-Ahrn - Scharnitz, Porta Claudia
Ich wählte hierfür die direkte Verbindung von Weidach über die L75 (Bodenstraße) nach Scharnitz, die Höhenmeter halten sich hierbei in Grenzen. Das Rad kann man direkt unterhalb der Porta Claudia abstellen. Der Isarradweg quert hier über eine Brücke die Isar.
Arnspitzhütte
Man folgt der Beschilderung zur Großen Arnspitze und kann dann eigentlich nix mehr falsch machen. Es geht rechts von einem Kamm hoch. Man erreicht schließlich ein nordseitig unter der Arnspitze eingebettetes Kar. Hier recht mühsam hoch bis unter dem Gipfelaufbau der Arnspitze. Die Arnspitzhütte steht dann etwas abseitig links oben, der Hauptweg biegt ca. 300m vorher nach rechts ab. 3h ab Scharnitz.
Arnspitzüberschreitung
Arnspitze:Wenige Meter unterhalb der Hütte folgt man nun den Hauptweg links hoch. Ein Bogen, dann geht es in die grasige Rinne, weleche von unten schon eine ganze Weile gut zu sehen war. Oberhalb der Rinne, ein kleiner Sattel. Hier findet sich am Felsblock eine Gedenktafel. Rechts geht es hoch zur Arnspitze. Der Vorgipfel mit Kreuz ist etwas niedriger, wer dort auch hin will muss eine Stelle II abklettern.
1h ab Hütte.
Überschreitung:
Vom Gipfel zurück zur Gedenktafel, nun nicht links die Rinne hinab, sondern gerade aus den Grat weiter in Richtung Arnspitzplatte. Der gesamte Wegverlauf ist von diesem Punkt sehr gut einzusehen.
Von der Arnspitze zunächst immer in der Nähe des Grats absteigen, meist in Schrofen und über kurze Bänder. Es geht stetig bergab. Weiter unten warten ein paar Latschengürtel. Dazwischen unvermittelt eine hohe Wandstufe, die man von links her erklimmen kann (II). Nun tauchen auch vereinzelt Steinmänner auf, welche bei der Orientierung helfen. Kurz vor der mittleren Arnspitze geht es richtig steil auf der Nordseite hinab. Über 30m durchgehend II. Steinmänner zeigen den richtigen Ein- und Ausstieg. Man muss den Weg runter aber selber finden. Danach eher flach dahin mit nochmals einigen Klettereinlagen bis II.
2h Arnspitze - Einstieg Mittlere Arnspitze.
Mittlere Arnspitze:
(Anmerkung: ich habe die Umgehung über das Gamsband gemacht, ich beschreibe hier also nur, was ich gesehen habe ...)
Die Mittlere Arnspitze bricht mit einer Steilstufe zur Scharte Richtung Arnspitze ab. Diese kann man mittels den "bösen Band" umgehen. Das Band ist beim Abstieg von der Arnspitze die ganze Zeit gut einsehbar.
Hier also eine Querung nach links, laut anderer Beschreibungen eine schwierige Stelle an guten Griffen (II-III). Darüber ein kleines Schotterfeld hoch und über Rampe und Grat (II) zum Gipfel.
Jenseits Richtung Westen absteigen. Steinmänner helfen. Auf einem Band zu einem Steilabbruch und diesen den schwächsten Stellen folgend hinab. Hier trifft man exakt auch auf das Ende der Umgehung, wie nachfolgend beschrieben.
Umgehung Mittlere Arnspitze, Nordseite, Gamsband:
Eine Umgehung der mittleren Arnspizte auf einem nordseitigen Gamsband ist relativ einfach möglich. Der Beginn des Bandes ist eindeutig als solcher erkennbar. Man quert auf der Nordseite, zuerst absteigend, dann wieder hoch. Es handelt sich um ein geröllbedecktes Band, deswegen Vorsicht, meist jedoch recht gut zu begehen, ein paar Stellen I. Am Ende tauchen rote Markierungen auf. Man kommt exakt am Beginn des Westgrates zur mittleren Arnspitze wieder auf den Grat.
Umgehung 0.5h.
Arnplattenspitze:
Am Beginn des Aufstiegs zur Arnplattenspitze hat es viele Latschen. Für den Weg da hindurch gilt es die alten roten Markierungen zu entdecken. Eine Latschengasse leitet dann entlang der rechten Abbruchkante nach oben. Nur wenige Stellen I. Schließlich erreicht man die markante Plattenzone, welchen den Berg so anziehend macht und die entpuppt sich erstens als kleiner und zweitens leichter als gedacht. Auch hier auf Steinmänner und arg verblasste rote Markierungen achten. Auf einem Band quert man bis ca. zur Mitte des Plattenschilds. Wo es schwiergier wird setzt, eine Rinne an, welche man nach oben verfolgt. Eine steile Wandpartie muss überklettert werden (II), wieder auf rote Punkte achten. Man verlässt den Plattenschild schließlich knapp links vom Gipfel und die paar Meter bis dahin sind dann nicht mehr schwierig.
1h ab Ende Gamsband.
Abstieg nach Ahrns:
Markierter Steig. Vom Gipfel weg sehr steil hinab, frei wäre das eine (brüchige) II, mittlerweile großteils mit Drahtseil entschärft. Danach über ausgedehnte Latschenkuppen. Man kann links über den Hohen Sattel nach Ahrn absteigen, oder verfolgt den Weg weiter geradeaus direkt nach Ahrn. Doch Vorsicht, dieser Weg wird im Wald sehr steil. Es entsteht der Eindruck, die Markierungen wurden nur an die Bäume gemalt, um die Richtung anzuzeigen, das aber reichlich. Sonst würden man keinen Weg erkennen. "Drops like a stone" wäre die Umschreibung für diese Passage. Es gilt nochmal aufzupassen, ein Fehltritt wäre auch hier mindestens schmerzhaft.
2-3h Arnplattenspitze - Ahrns.
Charakter
Arnspitze:Der Normalweg, ist zwar steil, aber meist unschwierig. Am Ende kurz I, Steinschlaggefahr bei vielen Leuten.
Überschreitung:
Ohne mittlere Arnspitze T6, mit Klettern 2-3, wird meist ohne Seil gemacht. Wenn Seil, müssen alle Sicherungen selbst gelegt werden. Grat ist nicht sehr ausgesetzt, viel brüchiger Fels, einiges an Latschen, meist aber mit guten Gassen. Wegspuren sind erkennbar. Ab mittlerer Arnspitze finden sich Steinmänner und schon stark verblasste rote Markierungen. Es herrscht hohe Steinschlaggefahr, ein Helm ist zu empfehlen. Abstieg von der Arnplattenspitze ist mittlerweile mit Drahtseil entschärft. Der weitere Direktabstieg dann sehr steil, stolpern wäre auch hier nicht gut.
Karte
Digitale Karte www.openstreetmap.orgAV-Karte Nr. 4/3 "Wetterstein - Östliches Blatt", 1:25000
Weitere Infos
Thomas Otto, "Münchner Bergtouren - Felstouren im II. Grad", Rother Selection, 1. Auflage 2012
Der Plattenschild
Die Arnspitzegruppe bei Scharnitz liegt ja doch recht eigenständig zwischen Wetterstein und Karwendel, gehört aber doch eindeutig zum
Wetterstein. Wenn man so will, ein Ausläufer vom Wettersteingrat, nur die Leutaschklamm ist dazwischen.
Damit passt die Tour auch recht gut zu den Gratüberschreitungen, wie sie im Wetterstein zu finden sind. Die habe ich ja in einem Buch
gesammelt (siehe "Zugspitz? Grodaus!"), welches ich nun um diese Tour
erweitern kann. Die Arnspitzüberschreitung passt jedenfalls sehr gut zu Jubigrat und Nachbarn, ist dann zwar die leichteste in dem Reigen, aber
in Sachen Erlebnis gibt es da keine Abstriche.
Die Tour ist auch als Anhängsel zu meiner "Fortsetzungstour" gedacht, die ging ja bisher ab Mittenwald nur ostwärts. Aber nur in eine Richtung
rennen ist nun mal nicht mein Ding, ich will Kreisel und Umwege drehen, deswegen nun auch auf nach Westen! Das macht mich zudem hinsichtlich
der Gestaltung der Etappen flexibler, ich denke da ans Wetter.
Gestartet bin ich wieder in schon ziemlich bewährter Shuttle-Taktik: Auto am Endpunkt abgestellt, dann mit Fahrrad los zum Ausgangspunkt.
In Scharnitz ist man dann schnell und es geht meist bergab.
Wegen der geplanten Übernachtung benötigte ich genug Wasser, was weiter oben ja meist nur schwierig zu finden ist. In Scharnitz bin ich beim
Parkplatz Karwendeltäler fündig geworden und füllte reichlich Reserven an einem Brunnen auf. 7 Liter habe ich insgesamt eingepackt und
dementsprechend hochgeschleppt, musste ja auch für zwei Tage reichen.
Das Fahrrad stellte ich unter der Porta Claudia ab. Von der Festung sind nur noch einige wenige Reste da, einst verschloß sie das ganze Isartal.
1805 kamen die Franzosen unter Napoleon von hinten her, startend vom Ferchensee bei Mittenwald, eben über den heute als "Franzosensteig"
bekannten Weg und schleiften die Festung. Beim alten Zollhaus, ein auffälliges gelbes Haus in Scharnitz sind noch weitere Reste der
Festungsanlage zu sehen. Im Wald beim Aufstieg Richtung Arnspitze findet man anfangs viele Mauern.
Der Weg hoch ist anfangs sehr steil, aber das wußte ich schon. So kam ich zur Arnspitzhütte, und welch Überraschung, ich hatte eigenlich mit
einer windigen Unterstandshütte gerechnet. Stattdessen stand da dieses Kleinod, ein sehr kleine, schnuckelige Hütte, aber dafür umso
gemütlicher. So war es dann also früher, bevor überall diese Berghotels entstanden. Ich fühlte mich jedenfalls in die Pionierzeit der
Bergsteigerei und auch meine Anfänge zurück versetzt.
Am nächsten Tag stand zuerst die Arnspitze an. Die kannte ich schon, eine meiner ersten Touren noch zu Studienzeiten, hatte mich von Mittenwald
aus auf diesen Berg geführt. Das war mir als schöner, aber doch unendlich langer Hatscher in Erinnerung geblieben. Der Kreuzgipfel der Arnspitze
ist etwas niedriger als der Hauptgipfel und nur mit etwas Kletterei zu erreichen, was ich mir aber sparte. Ich wollte ja überschreiten. Das
beginnt mit einem zunächst nicht allzu steil abfallenden Grat. Man hat dabei die ganze Zeit den Rest des Weges frontal vor sich. Das kann gut
und schlecht sein. Weil frontal schaut der Plattenschild an der Arnplattenspitze schon sehr furchterregend aus und ich fragte mich, wie ich da
wohl ohne Seil durchkommen will.
Das Bergab am Grat wollte zunächst nicht enden, kurz vor der mittleren Arnspitze geht es dann aber das erste Mal so richtig zur Sache. Beim Blick
die Wand hinab, musste ich schon erstmal schlucken. Auch ein IIer kann von oben einfach nur furchtbar steil aussehen, man sieht ja die Griffe
und Tritte nicht. Ein Steinmann am Wandfuß zeigte aber eindeutig, ich war hier richtig.
Die Mittlere Arnspitze ließ ich dann aus, weil die eher durchgehenden IIer Kletterstellen v.a. dann im Abstieg wollte ich ohne Seilsicherung
dieses Mal nicht machen. Stattdessen wählte ich das Gamsband, irgendeiner muss das ja auch mal beschreiben. Also bitteschön, hier die Umgehung
der Mittleren Arnspitze mittels Gamsband auf der Nordseite ...
Unangenehm ist dabei nur der viele abschüssige Schutt auf dem schmalen Band, aber es ist schön schattig und auch diese Passage ist sehr
eindrucksvoll. Das Band ist aber ohne Probleme zu finden.
Dann stand die Arnplattenspitze an. Zunächst muss man den Einstieg in die Latschengasse finden. Ein roter Punkt ist da. Ohne die Gasse würde man
da nicht durchkommen. Es geht recht flott und ziemlich einfach hoch.
Oben erreicht man das Plattenschild, das entpuppt sich als ziemlich entspannt, wesentlich flacher als gedacht und mit vielen Rinnen durchzogen.
Ich hatte mich also umsonst gegruselt und komme relativ entspannt über die Platte hinweg. Halt, am Ende liegt dann doch noch Blockwerk in der
Aufstiegsrinne, hier muss man doch nochmal richtig klettern. Als Belohnung wartet die freie Aussicht auf Wettersteinkamm und die Täler über
Leutasch.
Der Abstieg wäre im Gipfelbereich auch nochmal sehr spannend, wurde aber inzwischen an zwei längeren Passagen mit Drahtseil entschärft, da war
ich ganz dankbar. Sonst wäre das ein brüchiger IIer im Abstieg gewesen. Danach erreicht man einen Kamm mit vielen Kuppen und noch viel mehr
Latschen, ich wählte dabei den Direktabstieg nach Ahrn. Wenn der Weg dann endlich mal runter geht, dann aber so richtig. Der Weg des freien
Falls, Markierungen hat es reichlich, sonst ist der Weg allerdings meist nur eine gedachte Linie über Stock und Stein in einer Steilflanke.
Ausrutschen sollte man nicht, also besser nochmal vorsichtig.
Jetzt beim Anschauen der Fotos bereue ich es, die Mittlere Arnspitze nicht gemacht zu haben und muss wahrscheinlich nochmal anrücken, dann mach
ich die Tour aber umgekehrt ...
Stephan unterwegs am 24.-25.07.2022
Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl
Kommentare zur Tour
(Kommentar hinzufügen)Name: Sirdar
Datum: Monday 2024-05-20 18:05:00
Betreff: Gamsband
Nachricht:
Hi Giorgio, finding the Gamsband is very easy. The Path is clearly visible. You stand right before the wall of the Mittlere Ahrnspitze. Then keep right. VG, Stephan
Name: Giorgio Robino
Datum: Monday 2024-05-20 10:46:42
Betreff: Inquiry Regarding Arnspitzgruppe Traverse - Skipping Mittlere Arnspitze via \"Nordiche Humgehung auf Gamsband\"
Nachricht:
Hi! I am interested in undertaking the Arnspitzgruppe traverse exactly in the way you did. While I am confident in my ability to handle simple climbing (I/II degree), I am considering bypassing the Mittlere Arnspitze peak due to solo climbing. I am aware of a footpath known as the \"Nordiche Humgehung auf Gamsband\" you did, however, I have been unable to find detailed information about this alternative route. According your description, the Gamsband route offers an impressive but challenging passage, with sloping rubble on a narrow ledge (see attached photos).
My questions:
Is the \"Nordiche Humgehung auf Gamsband\" a well-marked path, possibly indicated by the usual red markings on the rock?
Does the route commence to the right of the \"Boses Band,\" as mentioned in the reference?
Can I easily identify the easiest variant of the route, or is there any documentation or guide page you could provide for reference?
Thanks a lot for this article.
Giorgio
Name: Etienne
Datum: Monday 2023-09-11 21:09:13
Betreff: Überschreitung Arnspitzen
Nachricht:
Die Überschreitung der Arnspitzen ist, Stand heute 09.09.2023, durchgehend mit frischen roten Punkten markiert. An ausgewählten Stellen funkeln sogar neue Bohrhaken.
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