Reisebericht KanUSA 2024 - Freeport
Kartendaten: ©
OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: ©
Tracestrack-Topo (CC-BY-SA)
Los gings. Von Boston aus hatten wir ein Mietauto, einen Chrysler Pacifica. Vorab war die Überlegung, mit Wohnmobil zu reisen, das wäre für uns aber nicht finanzierbar gewesen. Die Preise für Mietautos waren dagegen vergleichsweise überschaubar.
Wir wählten ein extra großes Auto, damit zur Not die Kinder auch im Auto schlafen könnten.
Wie sich herausstellte, die richtige Wahl. Viele Sachen hätten wir mit einem Wohnmobil gar nicht so richtig machen können, speziell eines der Highlights, den Baxter State Park. Die Rückgabe in New York wäre mit Wohnmobil sicher auch spannend gewesen.
Wie sich herausstellte, die richtige Wahl. Viele Sachen hätten wir mit einem Wohnmobil gar nicht so richtig machen können, speziell eines der Highlights, den Baxter State Park. Die Rückgabe in New York wäre mit Wohnmobil sicher auch spannend gewesen.
Wir hatten das Auto über www.bsp-auto.com gebucht. Das französische Pendant zu check24. Hat ohne Probleme geklappt. Das Auto mit Vollautomatik fuhr sich gut. Anfangs aus Boston raus hatte es viel Verkehr.
Wir kauften in New Hampshire ein, "Be free or die" ist der Wahlspruch des Staates hier. Na dann. Da ist mir der Spruch von Maine doch deutlich lieber: "Vacation State". Auf der kurzen Strecke ab Boston fährt man durch einige Staaten von Neuengland und jedes Mal ändern sich die erlauben Höchstgeschwindigkeiten außer- und innerorts. Da muss man ziemlich aufpassen, wobei die Speed-Limits außer uns Touris eh keinen stören. Be free or die.
Wir gingen in Freeport in ein Motel, 150 USD. Die Lage ist sehr schön nah an der Küste.
Wir kauften in New Hampshire ein, "Be free or die" ist der Wahlspruch des Staates hier. Na dann. Da ist mir der Spruch von Maine doch deutlich lieber: "Vacation State". Auf der kurzen Strecke ab Boston fährt man durch einige Staaten von Neuengland und jedes Mal ändern sich die erlauben Höchstgeschwindigkeiten außer- und innerorts. Da muss man ziemlich aufpassen, wobei die Speed-Limits außer uns Touris eh keinen stören. Be free or die.
Wir gingen in Freeport in ein Motel, 150 USD. Die Lage ist sehr schön nah an der Küste.
Absolutes Highlight des Motels, Waffeleisen am Frühstücksbuffet.
Freeport, Tidebrook Preserve
Maine
Wandern, Leicht
Tour am 06.08.2024 ✔
| Fakten | |
|---|---|
| Ausgangspunkt: | Freeport, Bartol Island Road (20 m) |
| Höhenmeter: | 50m |
| Zeit / Strecke: | 1.0h, 1.5km, Rundweg |
| Markierung: | Beschilderung, es sind verschiedene kleine Runden mit farbigen Schildern markiert |
| Anforderung: | keine besonderen |
| Besonderheit: | Küste, Privatgelände |
Kartendaten: ©
OpenStreetMap-Mitwirkende, SRTM | Kartendarstellung: ©
OpenTopoMap (CC-BY-SA)
GPS
Dynamische Kartenansicht (benötigt Javascript)20240806_TidebrookPreserve.gpx (Download GPX-Datei)
Ausgangspunkt
Navi: Freeport, Bartol Island RoadMan fährt von der Interstate ins Ortszentrum. Von dort führen Stichstraßen zur Küste. Ausgeschildert ist das alles nicht. Am Ende der Bartol Island Road findet sich ein kleiner Parkplatz, von dem aus kleine Runden durch das Tidebrook Preserve führen.
Einkehr
Unterwegs keine.
Wegschreibung
Wir folgten vom Parkplatz der roten und gelben Runde. Diese sind ganz gut mit Holzschildern markiert.
Am Parkplatz hängt dieses Übersichtsschild.
Charakter
Problemloser Spaziergang. Prinzipiell grenzt wohl alles irgendwie an Privatgelände. Ich vermute daher, man sollte eher auf den Wegen bleiben.
Der Spaziergang führt recht schnell zur urtümlichen (und kalten) Küste.
Es hatte gerade Ebbe und da lagen jede Menge von diesen Pfeilschwanzkrebsen rum. Alle tot und vergleichsweise sehr groß.
Sumpfiges Gelände abseits des Weges.
Alle Texte und Bilder so nicht anders vermerkt von Stephan Rankl

